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Suppen & Eintöpfe

Pastinaken-Apfel-Suppe mit Sahne und Thymian

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Vorbereiten
20 Min.
Kochen / Backen
30 Min.
Ruhezeit
Keine
Gesamtzeit
50 Min.
4 PortionenEinfach

Pastinaken bringen von sich aus eine deutliche Süße mit. Ein säuerlicher Apfel ergänzt sie deshalb besser als eine sehr süße Sorte. In dieser Suppe werden beide mit wenig Kartoffel gegart und fein püriert; Sahne rundet die Mischung ab, ohne eine zusätzliche Mehlschwitze zu benötigen. Der Apfel wird erst nach dem Wurzelgemüse zugegeben, da er schneller weich wird. Die Menge ergibt vier Portionen. Bei großen Pastinaken sollte der innere Bereich geprüft werden: Sehr holzige Stücke lassen sich auch durch längeres Pürieren nicht angenehm machen.

Pastinaken-Apfel-Suppe

Von Alte Oma Rezepte · 31. Oktober 2026

Variationen

  • Für eine pflanzliche Version die Butter durch zwei Esslöffel Öl und die Sahne durch ungesüßte pflanzliche Kochcreme ersetzen. Produkte mit ausgeprägter Süße vermeiden.

  • Für eine nussige Ergänzung 30 Gramm gehackte Walnüsse kurz trocken rösten und erst auf die fertigen Portionen geben. Die Nüsse bleiben so knuspriger als in der Suppe.

Häufige Fragen

Woran erkenne ich einen holzigen Kern?

Bei großen Pastinaken kann die Mitte deutlich fester und faseriger als das äußere Fruchtfleisch sein. Schneide ein Stück längs auf und prüfe es beim Schneiden. Sehr harte Bereiche entfernen; junge, kleinere Pastinaken lassen sich meist vollständig verwenden.

Kann ich den Apfel ungeschält mitkochen?

Das ist möglich, die Schale kann aber sichtbare oder faserige Stückchen hinterlassen. Für die fein pürierte Fassung wird sie entfernt. Bei einer rustikalen Suppe eine gut gewaschene, unbeschädigte Schale verwenden und sorgfältig pürieren.

Warum ist die Suppe nach dem Mixen sehr dick?

Pastinaken und Kartoffeln binden Flüssigkeit. Schluckweise heißes Wasser oder wenig zusätzliche Brühe einrühren, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Erst anschließend endgültig salzen, damit die Würzung zur tatsächlichen Flüssigkeitsmenge passt.

Aufbewahrung & Haltbarkeit

Reste rasch in flachen Behältern abkühlen und höchstens zwei Tage gekühlt lagern. Zum Erwärmen vollständig durcherhitzen und bei Bedarf verdünnen. Portionsweise einfrieren ist möglich; nach dem Auftauen mit einem Schneebesen gründlich durchrühren.

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